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E-Learning Förderfonds: Ausschreibung 2024-II

Ziel des E-Learning Förderfonds ist es, den Einsatz von E-Learning an der Heinrich-Heine-Universität zu fördern und damit zur Verbesserung von Lehre und Lernen beizutragen.

Die erste Förderlinie dient der finanziellen Unterstützung Ihrer Ideen und Konzepte mit Mitteln für studentische Hilfskräfte (SHK), wissenschaftliche Hilfskräfte mit Bachelor (WHB) oder wissenschaftliche Hilfskräfte (WHK) im Umfang von max. 11.500 Euro pro Antrag. In der  zweiten Förderlinie stehen zudem bis zu 11.000€ pro Förderrunde an Mitteln für Soft- und Hardware zur Verfügung, mit denen Projekte mit besonderem (Software-) Technikeinsatz - beispielsweise bei der Wissensvermittlung und Aktivierung der Studierenden, der Leistungsüberprüfung oder der Verbesserung von Kollaborationsprozessen - gefördert werden.

Darüber hinaus erhalten Sie sowohl bei der Entwicklung eines Konzeptes als auch bei der Umsetzung Ihrer Projektideen maßgebliche technische und didaktische Unterstützung  durch die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter in den Fakultäten,  im MLS (Multimedia und Lehr-/Lernysteme) sowie im Service-​Center für gutes Lehren und Lernen (SeLL).

Hinweis

Bitte wenden Sie sich bei Fragen zum Antragsformular umgehend an unseren Support:

Antragsfrist

Bis zum 30. Juni 2024 können Anträge für die Runde 2024-II eingereicht werden. Die bewilligten Projekte können ab 1. Oktober 2024 beginnen und sollten innerhalb von 6 bis max. 12 Monaten realisiert werden. Informationen zum zeitlichen Ablauf finden Sie im Leitfaden zur Antragsstellung.
Bitte beachten Sie bei der Kalkulation der Hilfskraftstunden auch das WissZeitVG, demzufolge WHBs und WHKs, die mit mehr als 9,5 Wochenstunden angestellt werden, mit dieser Zeit bereits von ihrer auf max. sechs Jahre befristeten Qualifikationszeit Gebrauch machen. Die Verwaltung der HHU gibt hierzu weitere Informationen im Intranet:

Dez. 3, Stichwort: Hilfskräfte

Bei der Kalkulation für Anträge der zweiten Förderlinie beachten Sie bitte die Maßgaben des Zentralen Einkaufs im Intranet:

Dez. 5, Einkauf

Begutachtung der Projektanträge

Entscheidend für die Förderungswürdigkeit ist eine nachhaltige Verbesserung der Qualität der Lehre und des Lernens unter Einsatz von E-Learning. Die erarbeiteten Inhalte / Produkte sollten über ein E-Learning-Portal (z.B. ILIAS) der Universität verfügbar gemacht werden. 
Die Materialien sollen in der Regel als OER (Open Educational Resources) veröffentlicht und auch über das Landesportal ORCA.nrw zugänglich gemacht werden. Sind OER im jeweiligen Lehrkonzept nicht adäquat umsetzbar, so ist dies im Antrag zu begründen. Die Projektanträge werden von einer Jury nach qualitativen Kriterien begutachtet.

Weiterentwicklungen bereits realisierter Maßnahmen (Folgeanträge) können unter Berücksichtigung eingereichter Evaluationsergebnisse ebenfalls gefördert werden.

Projektbegleitende Unterstützung

Bei den Anträgen auf Einstellung für SHKs, WHBs und WHKs erhalten Sie Unterstützung durch die Koordination des E-Learning Förderfonds. Darüber hinaus erhalten Sie über die E-Learning-Offices der Fakultäten, das SeLL sowie das MLS (Multimedia und Lehr-/Lernysteme) Unterstützung

  • bei der (medien-)didaktischen und technischen Konzeption Ihres E-Learning-Angebots
  • bei Fragen im Bereich Audio-/Videoproduktion
  • in den Bereichen Umsetzbarkeit, datenschutzrechtliche Belange und Evaluation.

Evaluation und Präsentation der Projektergebnisse

Am Ende des Förderzeitraums ist eine Evaluation durchzuführen, um die Akzeptanz des neuen Lehrangebots bzw. der neuen Software-/ Hardwarelösungen zu dokumentieren. Zudem werden die Projekte mit einer kurzen Projektbeschreibung inklusive Projektergebnis und Teaser auf der ELFF-Webseite vorgestellt. Für den erfolgreichen Projektabschluss wird schließlich auch die Präsentation eines Posters vorausgesetzt. Letzteres wird im Rahmen der ELFF-Posterschau vorgestellt, die einmal im Semester stattfindet.

Wir freuen uns auf eine erfolgreiche Zusammenarbeit.

Prof. Dr. Ulrich Decking
E-Learning-Förderfonds

Verantwortlichkeit: